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BIM-Management
DOMID
Das Museum Selma des Vereins DOMiD erzählt die Geschichte der Migration in Deutschland anhand persönlicher Geschichten und vielfältiger Erinnerungen. In der historischen Industriehalle 70 in Köln-Kalk verbindet es Industriekultur mit einem modernen Museumskonzept. Ausstellungen, Veranstaltungen, Kino, Café und offene Räume machen das Museum zu einem Ort der Begegnung und des gesellschaftlichen Dialogs.
Das Museum Selma ist ein geplantes bundesweites Migrationsmuseum des Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland (DOMiD). Es soll zeigen, wie Migration die Geschichte Deutschlands geprägt hat und bis heute prägt. Dabei geht es nicht nur um bekannte historische Ereignisse, sondern vor allem auch um die persönlichen Geschichten und Erfahrungen von Menschen, die nach Deutschland eingewandert sind und deren Nachkommen.
Der Verein DOMiD verfügt über die bundesweit größte Sammlung, die die vielfältige Geschichte der Migration in Deutschland dokumentiert. Für das Haus der Einwanderungsgesellschaft stellt die Stadt Köln ein Grundstück auf dem ehemaligen Industrieareal im Stadtteil Kalk mit der ehemaligen Industriehalle 70, in Erbpacht zur Verfügung.
Der Charakter der bestehenden Halle aus dem Jahre 1913-1916 soll erhalten bleiben und als erlebbare Industriekultur in das Architektur- und Ausstellungskonzept eingebunden werden. Neben dem klassischen Raum- und Funktionsprogramm eines Museums werden auch Bereiche für die gewünschte programmatische und gesellschaftliche Öffnung des Museums, wie Veranstaltungsräume, Kino, Cafe und Open Space Flächen geschaffen.
Projektdaten
| Auftraggeber | DOMID |
| Standort | Köln |
| Leistungen Schüßler-Plan Digital | • BIM-Management • BIM-Beratung |