© Dawin Meckel
Monitoring & Analytics
Datenbasierte Analyse
Prozesse optimieren und fundierte Entscheidungen treffen.
Datengetriebener Bestand: Vom Bauwerk zum digitalen Asset
Infrastrukturen unterliegen ständigen Belastungen und Veränderungen. Um ihre Sicherheit und Langlebigkeit zu gewährleisten, reicht die turnusmäßige Sichtprüfung längst nicht mehr aus. Unser Leistungsbereich Monitoring & Analytics bietet Ihnen das nötige Rüstzeug für einen sicheren und prädiktiven Betrieb. Wir integrieren maßgeschneiderte Konzepte für das Monitoring nahtlos in Ihre Betriebsführung, um den Strukturzustand Ihrer baulichen Anlagen zielgerichtet und übergeordnet zu erfassen. So ermöglichen wir eine vorausschauende Ausführung und Instandhaltung, minimieren Risiken und optimieren die Nutzung der Bauwerke nachhaltig.
Monitoring
Überwachen Sie kritische Bauwerksparameter kontinuierlich in Echtzeit. So erkennen Sie strukturelle Veränderungen frühzeitig und gewährleisten einen sicheren, wirtschaftlichen Betrieb.
Sensorik
Wir konzipieren und implementieren passgenaue Sensorik, die relevante Eingangsgrößen erfasst und auch langfristig, zuverlässig arbeitet. Zusätzlich können wir Ihnen Bauwerksprüfungen und Nachrechnungen anbieten, so dass sie qualifizierte Aussagen zum Zustand Ihres Bauwerks tätigen können.
Datenanalyse
Mithilfe von Methoden der Datenanalyse und Big-Data-Algorithmen filtern wir relevante Signale, bewerten Konvergenzen und bewerten Messwerte. Bei Grenzüberschreitungen können automatische Benachrichtigungen und Auswertungen zur Verfügung gestellt werden.
Digitaler Zwilling
Wir verknüpfen die realen Sensordaten nahtlos mit Ihrem digitalen BIM-Modell. Es entsteht ein interaktives Abbild Ihres Bauwerks, das Zustandshistorie, Echtzeitdaten und Wartungszyklen an einem Ort bündelt.
Die Zukunft der Infrastruktur liegt in datenbasierten Entscheidungen. Durch die intelligente Verknüpfung von BIM, Monitoring und Analytik schaffen wir die Grundlage für eine vorausschauende Instandhaltung und einen effizienteren Betrieb von Bauwerken.
Christian Lambracht, Hochschule Bochum, Leadpartner ImBrAs-Projekt